Wissenswertes über Teneriffa |
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Der Norden der Insel...
Im Norden der Insel Teneriffa sind die Temperaturen das ganze Jahr hindurch besonders mild, ohne große jahreszeitliche Unterschiede. Hier ist es immerzu grün. Das Grün wird geprägt durch Weinberge und Bananenplantagen, sowie durch die Passatwinde, die in den Bergen feuchte frische Luft bringen.
Die idyllische Erscheinung von La Orotava prägt das Gesamtbild dieser Inselregion. Die Naturvielfalt wurde schon von Humbolt, einem der Urväter der modernen Ökologie, bewundert. Im Tal liegen die Gemeinden La Orotava, Los Realejos und Puerto de la Cruz, Urlaubsgebiete mit weitreichender Tradition. Voll von Lebensfreude und kosmopolitischen Einflüssen hält Puerto auch noch Attraktionen bereit, die die Stadt gegen Ende des 19. Jahrhunderts zum bevorzugten Reiseziel der Europäer werden ließen.
Strände mit schwarzem Vulkansand...
Das Meer im Norden der Insel zeigt eine intensive blaue Farbe. Entlang der Küstenlinie zieht sich die beeindruckende Steilküste. Bei Acentejo finden sich einzigartige Blumenarten, La Culata oberhalb Garachico wurde gebildet aus erkalteten Lavaströmen. Einen schönen Kontrast dazu bilden die Strände, bedeckt mit einer feinen schwarzen Sandschicht vulkanischen Ursprungs. Und wo es keine Strände gibt, wurden originelle Freibäder in die Landschaft integriert, wie die Anlage Lago Martiânez in Puerto de la Cruz ( siehe Bild ) ein Werk des verstorbenen kanarischen Künstlers Cêsar Manrique.
Eine Autobahn führt nach Santa Cruz de Teneriffa in den Süden und in den Norden der Insel und geht dann in Los Realejos in eine Landstrasse über. Die modernen Verkehrswege erleichtern den Zugang zu den verschiedenen Regionen Teneriffas, wie la Rambla de Castro an der Küste von Los Realejos, eine der landschaftlich schönsten Ecken von Teneriffa.
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